COOL DOWN EARTH


Vision  zu einer Reduzierung und globaler Fairteilung privater CO2-Emissionen für die Erreichung des 1,5-Grad-Ziels 

 

 

 

 

Cool down Earth

Die Klimakarte Ihres persönlichen Lebensstils

 

nf Jahre nach Abschluss des Pariser Klimaabkommens hat die UN-Vollversammlung am 12. Dezember 2020 den Antrag des Weltklimarats, dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), zur Senkung der privaten CO2-Emissionen mit überwältigender Mehrheit angenommen.

Angesichts der drastischen Situation ist Generalsekretär António Guterres davon überzeugt, dass die restlichen Staaten den Beschluss in absehbarer Zeit ebenfalls mittragen und umsetzen werden.

 

So sehen die vorgesehenen Maßnahmen aus:

Um den bedrohlichen Ausstoß von CO2 in den Industrienationen und Schwellenländern zu senken, erhalten alle Menschen weltweit jährlich bis zur Erreichung einer globalen Klimaneutralität das gleiche Kontingent an CO2-Emissionen für ihre persönliche Lebenshaltung.

Dieses Kontingent wird jährlich vom Weltklimarat berechnet.

Er legt damit das jährlich weltweit gültige Maximum an privaten CO2-Emissionen für jeden einzelnen Menschen fest.

 

Über sein weltweites Netz an Koordinierungsstellen organisiert der Weltklimarat die globale Umsetzung.

Ansprechpartnerin für die Bundesrepublik Deutschland ist die Deutsche IPCC-Koordinierungsstelle. https://www.de-ipcc.de

 

Die vom Weltklimarat jährlich neu festgelegte CO2-Menge ist für jeden einzelnen Menschen, der in der Bundesrepublik Deutschland lebt, auf dem jeweils individualisierten Chip seiner Cool-Down-Earth-Karte, kurz CDEC, gespeichert.

Das globale Pro-Kopf-Maximum an CO2-Emissionen wird jedes Jahr entsprechend der weltweiten klimatischen Situation neu berechnet. 

 

Mit der Cool-Down-Earth-Karte werden alle der jährlichen privaten CO2-Emissionen erfasst, die für die persönliche Lebenshaltung in Anspruch genommen wird.

Dies umfasst die Gesamtheit aller Güter und Dienstleistungen.

Jede wirtschaftliche Aktivität ist mit ihrer CO2-Emission beim Weltklimarat und den nationalen Klimabörse transparent hinterlegt.

Mit Hilfe der CDE-Karte ist eine Analyse des persönlichen CO2-Fußabdrucks nach verschiedenen Kategorien möglich. 

Es ist jederzeit möglich, nicht benötigte CO2-Kontingente an der Börse zu verkaufen.

 

Bis zum 14. Lebensjahr können Erziehungsberechtigte den CO2-Verbrauch ihrer Kinder jeweils treuhänderisch verwalten.

Mit jeder Bezahlung (bar, online, ec-Karte, Kreditkarte) wird auf der CDE-Karte die CO2-Emissoinen erfasst und die verbleibende Restmenge aktualisiert.

Bei der online-Klimabörse des Weltklimarats können neue Kontingente erworben und freigeschaltet werden.

Ist das Kontingent für die persönlichen CO2-Emissionen aufgebraucht, wird die Karte automatisch gesperrt. 

 

Der weltweit gültige Kohlenstoffpreis je Tonne entspricht mindestens den zweifachen gesamtgesellschaftlichen Kosten, die Schäden einer weltweit ausgestoßenen Tonne CO2 an Mensch und Umwelt verursachen.

Der eine Teil dient der Beseitigung dieser Schäden, der andere kommt den Menschen zugute, die auf Grund ihrer niedrigen CO2-Emissionen ihre CO2-Kontingente an die Klimabörse verkaufen können. Sie erhalten mindestens die Hälfte des aktuellen Kohlenstoffpreises je Tonne.

Für Menschen mit geringem Einkommen, die CO2-Kontingente benötigen, gibt es Sonderkonditionen.

 

CO2-Emissionskontingente können so lange erworben werden, wie verfügbare Kontingente der Börse angeboten werden.